SUP

SUP - Stand Up Paddling

SUP Schnellstart, nach einer halben Stunde geht da schon was im Stehen.

 

 

Mit zittrigen Beinen, aber aus einer Perspektive die man vom Kajaksitz nicht kennt.

 

SUP fahren lernen geht also flott von statten, zumindest auf ruhigem Wasser und ohne Wind. 

Zu mehr braucht es doch Anleitung und Übung. 

Das erste die Anleitung bezieht sich nicht nur auf Board und Paddel, auch der Ort des Sports, die Natur ist mit Regeln verbunden. 

Am Beispiel Lahn, diese ist Bundeswasserstraße und man teilt sich als Wassersportler diese mit anderen Sporttreibenden auch der Berufsschifffahrt. 

Rhein , Main, Mosel usw. fordern von uns Wassersportlern noch erheblich mehr Wissen um sich darauf zu bewegen.

 Wir, der Kanuclub Limburg zeigt Dir gerne, wie Du mit Spaß sicher über das Wasser fegst.

 

 


 

Veranstaltungsort

KCL Kanu Club Limburg (50.387538,8.069965)

Eschhöferweg 2a

65549 Limburg

 

Workshops-Zeiten

Samstag, 09.05.2020 von 1000 bis 1800

Sonntag, 10.05.2020 von 1000 bis 1700

 

Workshop-Leitung

Tom Bartl: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Handy +49-163-9032088

 

Unkostenbeitrag

€10 (vor Ort zu entrichten)

 

Anmeldung

Bis zum 08.05.2020 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wichtige Informationen

  • Zielgruppe des Workshops: Fortgeschrittene SUP-FahrerInnen
  • Für das Training auf unserer Wildwasser- und Kanu-Freestyle-Übungsstrecke an der Obermühle ("Cross-Strecke"): Board (WW oder Allrounder max. 10.9er, min 2 kurze Finnen (Hauptfinne abnehmbar) oder Kippfinne), 2teiliges Paddel, Leash, Neopren, (oder Trockenanzug, Shorty), stabile Schuhe, Schwimmweste, Helm. Leihmaterial auf Anfrage für €5 möglich. Im Rahmen des Lehrgangs findet am Samstag eine 11 km Tour auf der Lahn statt. Hier können auch längere Boards verwendet werden
  • Übernachtung auf dem Gelände (max. 2 Busse, Zelten auf der Wiese oder Biwak unter dem Carport) ist für €5/Person möglich)
  • Anreise auch schon am Freitag möglich
  • Duschen und Umkleiden stehen zur Verfügung
  • Vorgesehen ist nachhaltiges Grillen am Samstagnachmittag. Kosten €10/Person. Ansonsten Selbstversorger

 

Einschränkungen             

  • Pegelstand der Lahn, Sturm: der Workshop muss bei zu hohem Pegelstand oder Sturmwarnung kurzfristig abgesagt werden

 

Theorie

  • Erfahrungsaustausch Material (Boards, Finnen, Paddel, Leash) - was hat sich bewährt, was nicht? Tipps und Tricks, Sicherheitsausrüstung
  • Verschneidungslinien
  • Gefahren und Strukturen im WW (Wellen, Walzen, Querströmungen, Pilze, Felsen, Untiefen)
  • Sichere Selbstrettung
  • Rettung anderer SUPer, Kayak-, Kanadier im WW

 

Praxis

  • Samstag: bei einer kleinen Tour sollen Paddelschläge (Crossover-, Offside-, Canted Forward-, J-Stroke), das Bracing (onside, offside), der Surf-Stance (Goofy, Regular) geübt werden, ausserdem
    • Übungen an der Welle am Wehr und/oder an der Cross-Strecke
  • Sonntag: Training an der Cross-Strecke
    • Traversieren
    • Kehrwasser rein- und rausfahren
    • Board kanten
    • Welle surfen (Wehr, Cross-Strecke)

 

Tipps, Tricks, Freestyle, Elemente aus dem KCL SUP EPP III

  • Sicherheit: Lösen der Leash in der Strömung
  • Skimmen, Paddel-Slap
  • Die Downwind-Technik (Sprint, Step Back, Surf Stance, Skimmen, Surfen)
  • Der Nose Turn 360
  • Der Pivot Turn
  • Step Back Turn
  • Paddeln, stehend auf 2 Boards
  • Ein anderes Board schieben durch Aufsetzen auf das Heck
  • Board wechseln im Stehen
  • Eskimorolle, Kopfstand, Springen auf das Board

 

Es fing auf dem Kenterstiefelabend im Dezember 2017 an: Ich sass neben Tom Bartl, wir sprachen über die anstehende Ardeche-Fahrt – und ungefähr 4 Monate später (nach «normalen» WW-Touren auf Ardeche, La Beaume und Chassesac, mit einem geliehenen Vereins-Mamba) stand ich vor dem Campingplatz in La Chapoulier auf einem wackligen Brett, mit zitternden Knien…

 

Irgendwie schaffe ich es mit Toms motivierenden Worten, die Ardeche ein Stück stromaufwärts zu paddeln, zu wenden und wieder zurückzukommen und dabei nicht ins Wasser zu fallen. Toll!

 

Nach der Rückkehr von der Ardeche wurden die Kanutouren im Mittwochs-Training recht schnell gegen SUP-Touren ausgetauscht, die zitternden Knie verschwanden überraschend schnell, der SUP-Virus hatte mich befallen. Nach der Rückkehr von einer Donautour im Sommer – ganz konventionell mit Seekajak - folgte logischerweise die Idee, ob man nicht auch SUPenderweise Gepäcktouren würde durchführen können, minimalistisch, nicht auf das Auto angewiesen zu sein, mehr Überblick habend… Gedacht, getan, im Spätsommer ergänzte ein Touring-Board die Ausrüstung und die Touren wurden länger, von Runkel nach Limburg klappte schon mal und dann war Weilburg – Limburg «dran». Etwas anstrengend sicher, aber es ging schon recht gut, nur das Gepäck auf dem Board zu organisieren, bildete noch eine Herausforderung. In mehreren Touren von Weilburg nach Limburg wurde auch das erfolgreich gelöst: ein wasserdichter Rollkoffer auf dem Bug und eine Tasche auf dem Heck reichten aus, Bootswagen: nicht nötig.

 

 

Der grosse Test fand dann Anfang April 2019 auf dem Hochrhein statt: in vier Tagen von Konstanz nach Basel, mit Zelt und allem, was man so braucht, der SUP-Trockenanzug half gegen noch kühle Temperaturen und diente als Regenschutz. Aber wie man auf nebenstehenden Bild sieht, gab es auch trockene Tage in einer wunderschönen Flusslandschaft.

 

Nach dieser tollen Fahrt, bei der ich an 2 Tagen von einem Paddelfreund aus Überlingen begleitet wurde, reichte eine kurze Frage einer Paddlerin, ob ich auf der diesjährigen Int. Elbefahrt mitfahren würde… Die Anmeldung war schnell abgeschickt, auf einen Platz auf dem Bootsanhänger konnte ich verzichten. Im Juli brachte mich der Zug nach Dresden und dann ging es in 7 Tagen durch das Elbsandstein-gebirge von Schmilka nach Dessau, Details lassen sich in der September Ausgabe des Kanusport-Magazins nachlesen, das Bild zeigt den SUPer beim Ablegen in Dresden.

 

 

Soweit die kurze Geschichte einer neuen Leidenschaft. Schauen wir mal, welche Ideen auf dem Kenterstiefelabend für das nächste Jahr entwickelt werden…

 

Bericht: Detlef Wehle                                                                              Bilder: Uwe Erdwien, Hans-Peter Wagner


 

Südseegefühle an der Lahn

Top Bedingungen beim SUP Freizeitwettbewerb des Kanu Club Limburg im ESV  lockten gut 20 Sportlerinnen und Sportler auf die Lahn. Unter den Augen der Vizepräsidentin des Hessischen Kanuverbandes (HKV), Petra Schellhorn wurde zunächst die Langstrecke mit Wende gefahren. Schnell zeigten sich die Stärken und Schwächen von Akteuren sowie dem Material.

 

Beim SUP Slalom war das flotte Umrunden der Bojen angesagt, wobei die Technik entscheidend über gute oder schlechte Zeiten im Ziel war.

 

Der SUP Cross, für fast alle außer den Limburger SUP,lern etwas unbekanntes.
Daher wurden Trainingsläufe eingeschoben um die Strecke kennenzulernen. Nun galt es über die Kehrwässer möglichst schnell die regulierbare Wildwasserstrecke gegen die Fließrichtung zu bewältigen.
Ein weiters Hindernis war die niedrige Brücke die unterquert werden mußte. Ein Glockenschlag war dann das Signal zur Wende, die war nicht ohne Risiko da leicht Wasser vom Kanalzulauf auf das Board kommen konnte.
Wer dachte jetzt nur noch mit der Strömung ins Ziel, dem stellte sich ein dicker Fels in den Weg und die Kehrwässer waren auch nicht ohne.
Die Jugend und die Damen starteten dann mit geringer Wasserzufuhr. Für die Herren wurde die Durchflussmenge nochmals erhöht um auch den sehr zahlreichen Zuschauern etwas Nervenkitzel zu bieten.
Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Verletzungen zu schützen waren die Hindernisse abgepolstert.
  

Durchweg war man von der Idee, SUP im bewegten Wasser zu fahren, begeistert. SUP Cross ein neuer Trend im Wassersport ?
 

Das Team um den Referenten Freizeitsport beim HKV Horst Frankenfeld ist begeistert welchen Anklag die Veranstaltung gefunden hat. Dank an Laura Braun für die Bemühungen um Präsente, an Petra Schellhorn für das mitbringen der Leihboards, an Tom Bartl fürs zurückbringen. An Felix und Carsten Vetter. Unser Scheidsrichtergespann Holger und Peter, Rolfs Terassenküchenteam, unsere Jungs und Mädchen die Gäste betreuten und Fotos machten.

 

Platzierungen:
Langstrecke: Jugend  1. Leon Sartori, 2. Sören Stracke, 3. Luis Sartori. Damen 1. Corinna Kopp, 2. Laura Braun, 3. Olivia Sartori. Männer 1. Wolfgang Mayr, 2. Bernd Weitzel, 3. Tom Bartl.

Slalom, Jugend 1. Leon Sartori, 2. Sören Stracke, 3. Leon Sartori. Damen 1. Corinna Kopp, 2. Laura Braun, 3.Hannah Rotheremel. Männer 1. Wolfgang Mayr, 2. zeitgleich Tom Bartl und Bernd Weitzel, 3. Carsten Vetter.

SUP Cross, Jugend 1. Leon Sartori, 2. Sören Stracke, 3. Luis Sartori. Damen 1. Corinna Kopp, 2. Hannah Rothermel, 3. Laura Braun. Männer 1. Wolfgang Mayr, 2. zeitgleich Bernd Weitzel und Tom Bartl,  3. Felix Vetter.

 

Durch eine große Auswahl an Boards vor Ort konnte jeder auf seine Kosten kommen was das Testen anging. Ein 10 Personen SUP Board war der Hingucker an der Flaniermaile.
Der Kanuclub Limburg und der HKV bedankt sich bei allen Limburger Geschäftsleuten, die mit Präsenten die Veranstaltung unterstützten.

Horst Frankenfeld


 

 

Am: 21.05.2017 - findet das 3. KCL Cross- und Flachwasser-Rennen 2017 beim KCL statt

 

Veranstalter: KCL Limburg an der Lahn - Eschhöfer Weg 2 - 65549 Limburg

 

Start des ersten Rennens von 1100 bis ca. 1530

Voranmeldung: €15, Nachmeldungen: €20

 

Leihgebühr für Boards/Paddel: €10

 

Anmeldung bei Horst, Laura oder Tom unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier die Details: Ausschreibung


 

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